Unser diesjähriger Sommerurlaub vom 21.08. bis 09.09. führte uns in den Peak District. Wie üblich haben wir auf der Hin- und Rückreise ein paar Tage in Kent verbracht. Im folgenden findet Ihr Auszüge aus unserem Urlaubstagebuch und ein best of unserer Fotos. Besonders begeistert hat uns im Peak District die Landschaft, ganz abgesehen von den Herrenhäusern und Schafen…
Aber seht einfach selbst:
Donnerstag, 21.08.: Hinfahrt
Abfahrt um 9.12 Uhr. Ankunft laut Navi in Calais um 15.27 Uhr. Wir machen allerdings vor Calais noch 1 Stunde Pause. Die Fähre hat 20 Minuten Verspätung. Abfahrt 17.50 Uhr, Ankunft in Dover um 18.35 Uhr, britischer Zeit.
In Kingsdown ist alles beim Alten.
Freitag, 22.08.: Wanderung von Kingsdown nach St-Margaret’s-at-Cliffe und zurück.
Nach einem reichhaltigen English Breakfast bei unserer guten alten Mrs Stacey schleppen wir unsere Bäuche auf die White Cliffs Richtung Dover. Es ist bewölkt, sieht aber nach Wetterbesserung aus.
In Kent ist gerade Erntezeit:

St-Margaret’s ist ein Ort der Schönen und Reichen mit vielen teuren Häusern und einem netten Pine Garden, den wir besichtigen. Hier nehmen wir auch den ersten Cream Tea dieses Urlaubs zu uns. (Für Nicht-Engländer: Ein Cream-Tea besteht aus einem Hefe-Rosinenbrötchen (“Scone”), dazu gibt es eine Mischung aus Butter und Sahne (“clotted cream”), in der Regel Erdbeermarmelade und natürlich schwarzen Tee. Nur einmal wurden wir gefragt, ob wir Kaffee wollen. Die Briten sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Jedenfalls ist ein Cream Tea absolut lecker und seeehr kalorienreich.)
Auf dem Rückweg kommt sogar die Sonne raus, so dass wir uns unterwegs ins Gras legen und den Meerblick genießen können.
Blick auf Kingsdown und die Sandwich Bay bis Ramsgate:
Samstag, 23.08.: Weiterfahrt nach Warslow im Peak District National Park, wo wir für die nächsten zwei Wochen wohnen werden.
Abfahrt in Kingsdown um 9.30 Uhr. Fahrt über die M 20, M 25 und M 1 zunächst bis Melbourne, wo wir Mittagspause machen. Ankunft in Warslow kurz nach 16 Uhr. Wir laden unser Gepäck aus, fahren noch kurz einkaufen und richten uns wohnlich ein.
Unser Cottage, eine ehemalige Scheune:
Sonntag, 24.08.: Nach der langen Fahrt gestern lassen wir es gemütlich angehen und erkunden erst einmal das Dorf.
Warslow hat 263 wahlberechtigte Einwohner, eine Schule und ein Pub. Unser Cottage gehört zur Ivy House Farm, die aber nicht mehr in Betrieb ist. Es gibt dort nur unsere Vermieter, einen Hund und drei Hühner.
Dorfkirche:
Direkt gegenüber neben der alten Schule befindet sich der alte Pranger:
Handyempfang haben wir in Warslow keinen, aber eine Telefonzelle gibt es.
Am Nachmittag fahren wir nach Buxton, der nächtgrößeren Stadt. Buxton ist ganz hübsch, ein bekannter Kurort und Austragungsort des Gilbert-and-Sullivan-Musik-Festivals, das wir knapp verpasst haben.
The Crescent:
Das Opernhaus:
Impressionen aus dem Kurpark:
Montag, 25.08.: Bank Holiday Monday. Wir gehen auf unsere erste große Wanderung ins Manifold Valley.
Als wir loslaufen, ist uns noch nicht klar, dass wir am Schluss von dem Berg hinunter steigen werden, den wir jeden Tag von unserem Wohnzimmerfenster aus sehen:
Vom Haus aus folgen wir einem matschigen Public Footpath zu einer stillgelegten Bahnlinie. Hier sind Hunderte von Radfahrern, Autofahrern und Fußgängern unterwegs, alle mit einem Ziel: Das Café von Wetton Mill. Wir laufen dran vorbei, lassen auch Thor’s Cave aus und kraxeln statt dessen weiter aufwärts nach Wetton, wo wir mitten auf dem Dorfplatz Rast machen.
Nach dem ersten Aufstieg: Blick von Wetton Richtung Manifold Valley und Thor’s Cave:
Wir laufen weiter über Schafweiden und erklimmen den Ecton Hill, der übersät ist mit Schafen und Abraumhalden ehemaliger Bleiminen.
Killerschaf?
Nein, nur neugierig.
Auf dem Gipfel zieht es ganz erbärmlich, aber die Aussicht ist grandios.
Blick auf Warslow:
Der Abstieg wird ein bisschen kriminell. Der Weg ist kaum erkennbar, rutschig und steil. Nach fünf Stunden sind wir wieder daheim und völlig fertig.
Dienstag, 26.08.: Derby
Wir brauchen dringend einen Buchladen und einen vernünftigen Superstore, also fahren wir nach Derby. Die Stadt an sich ist potthässlich, auch die Kathedrale aus dem 18. Jahrhundert hinterlässt keinen bleibenden Eindruck:
Aber es gibt einen Waterstone’s (Buchladen), in den wir nach einem opulenten Mittagessen in einer zum asiatischen Buffet-Restaurant umgebauten Kirche einfallen. Die Abende sind gerettet. Das Einkaufszentrum ist auch ordentlich groß und ziemlich überfüllt. Wir geben irgendwann auf und fahren stattdessen zu Sainsbury’s: Lebensmittel-Kaufrausch.
Mittwoch, 27.08.: Bakewell Pudding.
Wir fahren nach Ashford-in-the-Water, schauen die Schaf-Wasch-Brücke und die Kirche an.
Dann fahren wir weiter nach Bakewell. Hübsch! Ein nettes Örtchen mit vielen Geschäften und mindestens 5 Bäckereien, die alle Bakewell Pudding verkaufen, der eigentlich Bakewell Tart heißen müsste. Wir erstehen auch zwei. Schmeckt sehr gut.
Nach einem Snack mit Sausage Rolls und Gingerbread Men (noch eine Spezialität aus der Gegend) fahren wir zur Haddon Hall. 17 Pfund Eintritt!! Dafür lässt die Museumspädagogik sehr zu wünschen übrig. Trotzdem muss man es mal gesehen haben.
Und auch der Garten ist sehr schön:
Weiterfahrt nach Matlock Bath. Tatsächlich sieht es aus wie eine Mischung aus Fränkischer Schweiz und Blackpool. Noch nie so viele Working Class People und Fish-and-Chips-Shops auf einmal gesehen. Wir laufen ein bisschen hin und her und ergreifen dann die Flucht.
Auf der Heimfahrt kurzer Stopp in Cromford (= erste wasserbetriebene Spinnerei der Welt).
Donnerstag, 28.08.: Bolsover.
Das Wetter sieht gut aus, weshalb wir nach Bolsover fahren. Dort besichtigen wir das Castle von William Cavendish (Sohn von Bess of Hardwick, siehe unten). Sehr interessant, dank Audioguide, und zum Kucken gab es noch eine englische Hochzeit.
Reithalle:
Einer der Cavendishs ließ im 19. Jh für die Arbeiter im Ort eine Mustersiedlung anlegen:
Mittagssnack am Auto, dann Weiterfahrt zur Hardwick Hall. Elizabeth (Bess) of Hardwick ist dank ihres 400. Todestages dieses Jahr in England eine Institution. Viermal verheiratet, verstand sie es, mit jeder Ehe gesellschaftlich aufzusteigen und war am Ende Countess of Shrewsbury und fabelhaft reich. Sie ließ an Stelle ihres Elternhauses ein neues Haus bauen (Old Hall), das ihr dann doch nicht mehr gefiel, und so baute sie direkt daneben ein Neues (New Hall). Ein Vorgängerbau von Chatsworth wurde auch von ihr gebaut.
New Hall (“Hardwick Hall – all glass, no wall”) ist innen eklektisch und sieht von außen tatsächlich aus wie eine große Glaslaterne. Irgendwie seltsam.
Fast schöner ist die ruinöse Old Hall, die wir ebenfalls ausführlich besichtigen:
Nachdem es in Bolsover und Hardwick richtig Sommer war, werden wir in Warslow von Regen erwartet.
Freitag, 29.08.: Gelobt sei Waterstone’s.
Wir fahren nach Croxden und müssen dafür über höllisch enge und verschmutzte Single Track Roads, durch die das Auto gerade durchpasst. Schweißgebadet kommen wir in Croxden an. Die Abteiruine liegt sehr schön ruhig und idyllisch, allerdings hat jemand nach der Auflösung der Klöster im 16. Jh die Straße mitten durch die ehemalige Kirche gebaut, und heute befindet sich der Tennisplatz der reichen Nachbarn an der Stelle des Dormitoriums. Kurios.
Weiterfahrt nach Ilam (im Herrenhaus befindet sich heute eine Jugendherberge). Der Park ist ganz schön, mit Aussicht auf die Hügel des Dovedale.
Der frühere Besitzer ließ das alte Dorf abreißen, weil es seiner Aussicht im Weg stand, und an anderer Stelle ein Model Village errichten. Man kann davon halten, was man will:
Schokokuchen im Tea Room. Wir haben keine Lust, Wandern zu gehen und beschließen stattdessen, unseren Kaufgelüsten nachzugeben und nach Nottingham zu fahren. Die Stadt ist furchtbar arm und häßlich, und die Menschen sind es auch. Wir schießen ein Beweisfoto, dass wir da waren (Statue von Robin Hood vor dem Castle)
und begeben uns dann direkt zu Waterstone’s, den wir mit drei schweren Tüten wieder verlassen. Wir essen eine Kleinigkeit und gehen zum DVD-Kaufen ins nächste Einkaufszentrum; leider schließen dort alle Geschäfte schon um 17.30 Uhr, so dass wir uns auf den Heimweg machen müssen.
Samstag, 30.08.: Wanderung.
Langes Frühstück, anschließend kurzer Hausputz. Zum Mittagessen fahren wir nach Hulme End und danach weiter nach Tissington, wo wir auf dem Tissington Trail (aufgegebene Eisenbahnlinie) wandern gehen.
Ziel und Wendepunkt ist Alsop-en-le-Dale (Foto unten). Auf dem Rückweg ist es ziemlich matschig, und wir versinken bis zu den Knöcheln im Moor.
Danach haben wir erstmal genug von Wanderungen auf feuchten Wiesen.
Sonntag, 31.08.: Calke und Melbourne.
Wir stehen früh auf und fahren nach Calke. Calke Abbey ist ein Herrenhaus, das vom National Trust in einem bestimmten Verfallsstadium konserviert wurde. An dem Haus wurden seit Ende des 19. Jahrhunderts nichts mehr gemacht, obwohl es bis 1999 bewohnt war. Gerade wegen seiner Morbidität ist das Haus aber sehr interessant.
Die Gärten werden heute vom National Trust gepflegt:
Im Kontrast dazu steht Melbourne Hall im Nachbarort. Das Haus ist noch bewohnt und wird nur während des Sommerurlaubs der Besitzer für Besucher geöffnet. Das ist in jedem Raum zu erkennen (Flachbildfernseher zwischen alten Möbeln, Gummistiefel in der Eingangshalle, Kinderspielzeug in den Ecken). Wir besichtigen das Haus und im Regen die Gärten und die Dorfkirche.
Montag, 01.09.: Noch ‘ne Hall.
Das Wetter ist passabel, deswegen fahren wir nach Belper, aber das Industriemuseum hat zu und die groß angekündigten River Gardens sind enttäuschend.
Weiterfahrt nach Kedleston Hall. Stärkung im Tea Room, danach Besichtigung des Hauses. Währenddessen fängt es wieder mal an zu regnen, deswegen keine Besichtigung der Grounds, aber wir haben Lust bekommen, den Film “The Duchess” anzuschauen, der hier und in Chatsworth gedreht wurde.
(Spot the rolling sheep:)
Stattdessen fahren wir nach Ashbourne. Der Ort ist ganz hübsch, noch schöner wäre er bei Sonne:
Wir beschließen heim zu fahren und uns einzumummeln.
Dienstag, 02.09.: Wow!
Endlich fahren wir nach Chatsworth. Da die Sonne scheint, beschließen wir, zuerst den Garten anzuschauen und Fotos von außen zu machen. Der Park ist wunderbar, und es sind Kunstwerke ausgestellt, die im Herbst bei Sotheby’s versteigert werden.
Hat jemand “Pride and Prejudice” gesehen?
Das ist nicht der Duke of Devonshire sondern Mr Darcy aus der Verfilmung mit Keira Knightley.
Dann besichtigen wir das Haus von innen. Auch sehr schön. Als wir raus kommen, regnet es schon wieder. Wir machen Teatime und überlegen, was wir als nächstes machen. Als wir aus dem Tearoom kommen, scheint schon wieder die Sonne. Wir fahren trotzdem noch einmal zum Einkaufen nach Derby.
Mittwoch, 03.09.: Shop till you drop
Das Wetter sieht schlecht aus, deshalb fahren wir nach Manchester (ohne Kamera). Wir parken am Imperial War Museum North etwas außerhalb der City in der Nähe von Old Trafford und laufen schnell durchs Museum, das aber nicht viel bietet. Dann gehen wir ins Designer-Outlet, wo wir den Cadbury-Shop aus logistischen Gründen aber rechts liegen lassen. Am Hafen sieht es aus wie auf Canary Wharf, und es wird immer noch weiter gebaut. Fußmarsch zur Straßenbahnhaltestelle, von der aus wir in die Innenstadt fahren. Die gefällt uns sehr gut. Hier wurde nach der IRA-Bombe 1996 ganze Aufbauarbeit geleistet.
Wir flüchten vor einem Regenguss zum Chinesen und gehen anschließend ins Shopping-Center, um Bücher Nr. 27-30 und etwa 25 Stunden “Prime Suspect” auf DVD zu kaufen. Auf dem Weg ins einzige historische Stadtviertel fängt es wieder an zu regnen, daher beschließen wir, zu unserem Auto zurück zu kehren, um zur großen Shopping Mall an den Quays zu fahren. Hier könnte man eine Woche verbringen. Wir kaufen nur schnell 2 Paar Schuhe, bevor wir uns auf die lange Heimfahrt machen.
Donnerstag, 04.09.: “Welcome to Eyam – it’s infectuous!”
Wir fahren nach Eyam. Trotz Regen kleiner Rundgang im “Pestdorf” und Besichtigung der Kirche.
Weiterfahrt nach Castleton. Mittagessen im Pub (= Touristenfalle, naja.) Der Ort gefällt uns auch nicht besonders. Zum Besichtigen von Peveril Castle oder einer Höhle haben wir auch keine Lust, weil uns das Regenwetter deprimiert. Wir fahren nach Buxton, wo die Sonne scheint, tätigen unsere letzten Einkäufe und fahren weiter in den High Peak. Fotostopp am Straßenrand.
Der Bergbau hat deutliche Narben im Gelände hinterlassen.
Angesichts des schönen Wetters beschließen wir noch einen Spaziergang auf den Hügel über Warslow zu machen.
Abends sehen wir von unserem Wohnzimmerfenster aus Gewitterstimmung über dem anderen Hügel:
Freitag, 05.09.: Regentag
Es regnet von morgens bis abends in Strömen. Wir bleiben zu Hause. Packen, Putzen, Lesen. Abends eine kurze Dorfrunde.
Samstag, 06.09. Quarry Bank Mill
Wir bekommen tatsächlich alles in den Kofferraum. Dann schweren Herzens Abfahrt Richtung Nordwesten. In Quarry Bank Mill besichtigen wir die ehemalige Baumwollfabrik. Sehr interessant.
Wir machen auch eine Führung durch das Apprentice House, in dem 30 Jungen und 60 Mädchen im Alter zwischen 9 und 18 Jahren untergebracht waren. Sie kamen aus armen Familien und mussten in der Fabrik arbeiten, wobei die Arbeits- und Lebensbedingungen hier wohl nicht so schlecht waren, wie in anderen Fabriken.
Die Kinder wurden aus dem hauseigenen Gemüsegarten verpflegt.
Auf dem Weg zu unserem Hotel kommen wir am Radioteleskop von Jodrell Bank vorbei.
Wir verbringen die Nacht in einem Hotel am Stadtrand von Knutsford. Da wir keine Lust haben, im strömenden Regen ein Restaurant zu suchen, decken wir uns mit Sandwiches und Minikrapfen ein und nehmen unser Abendessen im Bett ein.
Sonntag, 07.09.: Doch noch in Stratford
Entgegen der Wettervorhersage ist es draußen ziemlich grau. Nach dem Auschecken aus dem Hotel beschließen wir nach Warwick zu fahren. Als wir dort ankommen, regnet es gerade mal wieder (auch wenn es sich so anhört: es hat in der 2. Woche nicht nur geregnet und im Gegensatz zum Rest von England sind wir nicht überflutet worden). Also Weiterfahrt nach Gaydon, das wir eigentlich gar nicht mehr auf dem Plan hatten, wo wir das British Motor Heritage Centre besuchen. Dort bekommen wir zwar keine Jaguars, Bentleys oder Aston Martins zu sehen, obwohl sie auf der anderen Straßenseite produziert werden, dafür aber ein ordentliches Mittagessen.
Bondauto, leider verwackelt:
Um Sandwiches für abends zu kaufen, Geld zu holen und aus Prinzip fahren wir weiter nach Stratford. Dann Weiterfahrt Richtung Südosten. Wir sind um 18.30 Uhr in Kingsdown, machen abends noch einen Spaziergang am Meer bis Walmer und ziehen uns dann zurück.
Montag, 08.09.: Letzter Tag
Wir fahren nach Dover zum letzten Großeinkauf in England bei Tesco. Wir kaufen hauptsächlich Bier und Schokolade (nicht nur für uns!). Dann Weiterfahrt nach Canterbury, wo wir zuerst zum Zehnjährigen wieder mal die Kathedrale besichtigen.
Kurzer Stadtbummel. Da wir noch keinen Hunger haben, fahren wir weiter nach Broadstairs. Dort schauen wir uns das kleinste Dickens-Museum der Welt an und bummeln an der Seafront entlang.
Wir haben noch Zeit und fahren deshalb nach Deal weiter. Deal ist einer der Cinque Ports und hat eine Festung.
Beim Stadtrundgang entdecken wir ein indisches Restaurant, das wir gleich aufsuchen. Lecker! Letzter Abendspaziergang in Kingsdown.
Dienstag, 09.09.: Heimfahrt
Wir nehmen die 10.55 Uhr-Fähre nach Calais. Es ist sonnig und die See ist ruhig. Wir genießen ein letztes Mal den Ausblick auf die White Cliffs und versuchen unseren Kummer beim Booze-Kauf im Duty-Free-Shop zu vergessen.
Um 13.30 Uhr kontinentaler Zeit sind wir in Calais und fahren durch bis Aachen. Dort kurzer Stopp an der Raststätte (die Bockwürstchen werden in Gold aufgewogen). Dann Weiterfahrt Richtung Heimat. Trotz hohen Verkehrsaufkommens um Köln und Frankfurt sind wir um 20.15 Uhr daheim. Leider! Wir werden definitiv wieder in den Peak Districkt fahren.


















































































































Danke für diesen tollen Bericht – ich werde ich erst mal am Abend in Ruhe lesen
Wir brechen am 27.09. zum ersten mal Richtung Insel auf und sind für eine Woche in Schottland (Queen Elizabeth Forrest Park) und dann für eine Woche im Peak District (Cotterill Farm,Biggin-by-Hartington, Buxton).
Wir sind gespannt, was uns erwartet – die Vorfreude ist riesig.
(Aber nicht auf den Linksverkehr …… ohoh….)
Viele Grüße aus Weimar, Katja Lohmann.
Ein sehr schöner Eindruck von eurer tollen Reise! Einzig der “Wetterbericht” gibt mir zu denken!
So, wieder von der Insel zurück – aber nur körperlich – die Gedanken und das Herz sind noch dort….. Es war traumhaft schön – Schottland sowieso, aber der Peak District war auch ganz großartig, Euer ausgedruckter Bericht war auch mit dabei – danke nochmal unbekannterweise.
Viele Grüße aus Weimar, Katja.
Euer nettes Hamburg-Tagebuch bestätigt meine Meinung, dass ich unbedingt mal wieder nach Hamburg fahren muss!