Feeds:
Artikel
Kommentare

London Sommer 2009

Endlich! Nachdem sich das Pfund seit Weihnachten in äußerst freundlichen Tiefen befindet, haben wir mal wieder einen London-Urlaub gebucht. Die Kurzzusammenfassung lautet: Es war superschön!! Einzig, dass unsere Digitalkamera mittendrin den Geist aufgegeben hat, hat uns im Nachhinein – als wir die Bilder zu Hause angesehen haben – bekümmert. Wir haben versucht zu retten, was zu retten war, doch ganz scharf sind die Bilder dieses Mal leider nicht.
Doch nun zu unserer Reise:

Dienstag, 18. August: Anreise – Parlamentsführung

Wir starten um 9.20 Uhr Richtung Flughafen FRA. Auf der Autobahn kommen wir so gut durch wie noch nie, weshalb wir viel zu früh bei unserem Park- und Shuttle-Dienst in Flughafennähe eintreffen. So sind wir schon um 10.20 Uhr am Flughafen. Da wir schon am Vorabend online eingecheckt haben, müssen wir nur noch unser Gepäck abgeben und haben noch viel Zeit bis zum Boarding. Abfertigung und Flug laufen problemlos, nur unser Gepäck lässt in Heathrow ziemlich lange auf sich warten. Wir nehmen ein Taxi zum Hotel und sind um 14.45 Uhr da.

HotelUnser Hotel.

Nach dem Einchecken gehen wir nach Westminster, weil wir Karten für die Führung durchs Parlament gebucht hatten.
Houses of Parliament

Die Führung ist sehr interessant, auch beim zweiten Mal; eine erste Erholungspause gönnen wir uns anschließend im Parlamentscafé. Danach Zwischenstopp im Hotel zum Auspacken und Ausruhen. Das Abendessen beim Inder in Soho (Chowki) ist okay. Es geht sehr schnell, hat aber eher den Charme eines amerikanischen Schnellrestaurants. Danach spazieren wir über den Piccadilly Circus…

Piccadilly Circus

…zum Trafalgar Square, wo wir einen ersten Blick auf die Kunstaktion „One and Other“ von Antony Gormley (der mit dem „Angel of the North“) werfen.

Zur Erklärung: Eine der vier Säulen auf dem Trafalgar Square wurde wegen Geldmangels nicht mit einer Statue belegt. Seit einigen Jahren, wird sie immer wieder von verschiedenen zeitgenössischen Künstlern „bespielt“. Diesen Sommer steht 100 Tage lang 24 Stunden am Tag je eine Person aus Großbritannien für je eine Stunde auf dem Podest. Die Teilnehmer wurden über eine Lotterie ausgewählt und können da oben machen, was sie wollen.

Unser erster Eindruck: Laaangweilig. Das wurde in den folgenden Tagen auch nicht viel anders:

London_2009_05

One_and_other_2

Anschließend Spaziergang zum Leicester Square und über die Hungerford Foot Bridge zur South Bank.

London Eye

Houses of Parliament bei Nacht

London Eye und Karussell

Wir genießen eine Weile die laue Sommernacht auf der South Bank und gehen dann über die Waterloo Bridge zurück ins Hotel.

Westminster bei Nacht

Wetter: sonnig, warm, 25 Grad.

Mittwoch, 19. August: Kew Gardens, St. James’s, Marylebone

Wir fahren mit der U-Bahn nach Kew und besichtigen die Kew Gardens.

Ausstellungshaus in Kew

Es ist unglaublich sonnig und sehr warm. Deshalb halten wir es in den Gewächshäusern nicht lange aus.

Palmenhaus Kew

Palmenhaus mit Teich

London_2009_12

Am besten gefällt uns das Wasserlilienhaus:

Wasserlilien 1

Wasserlilien2

Wasserlilien3

Aber auch der Park ist sehr schön.

Blumen1

Blume nah

Nur der Lärm der Flugzeuge nach Heathrow (Kew liegt genau in der Einflugschneise) stört ein wenig die Idylle. Nach einem ausführlichen Rundgang und einer Fahrt mit der Parkbahn, um die Füße zu schonen, fahren wir wieder zurück in die Stadt und essen im St. James’s Park ein Sandwich. Hier könnten wir ewig sitzen bleiben und Leute beobachten. Es ist einfach nur schön und warm.

Aber wir wollen natürlich auch noch etwas von der Stadt sehen. Deshalb wandern wir nach einem kurzen Zwischenstopp im Hotel durch St. James’s: Waterloo Place,…

Waterloo Place

Waterloo PlaceCrimean Monument

Athenaeum1Der berühmte Athenaeum Club

London_2009_41

…die Pall Mall entlang bis zum St. James’s Square, die Jermyn Street hoch in die Bond Steet, wo wir uns schweren Herzens das Shoppen verkneifen, bis zum Cavendish Square, wo wir auf einer Parkbank eine kurze Rast einlegen.

Am Portland Place bestaunen wir All Souls’ Church und das Funkhaus der BBC, das gerade komplett saniert wird, dann machen wir einen Schaufenster-Bummel durch die Regent Street. Natürlich schauen wir auch im Apple Shop nach den neuesten Angeboten, müssen aber feststellen, dass die Sachen trotz des günstigen Pfundkurses immer noch teurer sind als in Deutschland. Schade!

All Souls' ChurchAll Souls’ Church. Im Hintergrund der Neubau der BBC.

BBC Broadcasting HouseDie Heimat der BBC-Rundfunk-Abteilung.

Nach einem weiteren Zwischenstopp im Hotel gehen wir bei einem Durchschnittsitaliener essen und anschließend zwei Häuser weiter im Waterstone’s Piccadilly Bücher kaufen.

Wetter: trocken, heiß, 28 – 30 Grad.

Donnerstag, 20. August: Horseguards und Shopping

Wir gehen als erstes zum Donmar Warehouse um uns für Karten für „A Streetcar Named Desire“ mit Rachel Weisz anzustellen. Das Stück ist restlos ausverkauft, uns als nach einer Stunde immer noch keine Rückläufer da sind, geben wir auf. Stattdessen kaufen wir am Leicester Square Tickets für „The Mousetrap“. Die sind wenigstens billig, und einmal sollte man das Stück ja gesehen haben. Schließlich läuft es schon seit 58 Jahren ununterbrochen.

Anschließend laufen wir zu Horseguards Parade, um uns die Wachablösung der Kavallerie anzusehen. Wir schießen unzählige Fotos, leider sind nur die wenigsten etwas geworden:

Wachablösung2

Wachablösung1

Horseguards mit London Eye

Wir geben dem Concierge in unserem Hotel noch den Auftrag, Theaterkarten für Samstag zu besorgen. Das war im Nachhinein betrachtet keine gute Idee, denn der Concierge kauft die Karten über eine Agentur, die noch einmal kräftig abkassiert. Billiger wäre es gewesen, wir hätten die Karten selbst direkt beim Theater gekauft. Danach gehen wir ausgiebig Shoppen. Wir suchen nach CDs, DVDs und Büchern mit wechselndem Erfolg. Unser Lieblingshändler „Zavvi“ ist leider pleite, wahrscheinlich war er zu billig. Der Krimi-Buchladen auf der Charing Cross Road existiert auch nicht mehr (snüff!), aber wenigstens bietet HMV noch eine gewohnt gute Auswahl. Sehr gut ist auch das Mittagessen im Belgo Centraal. Selbst für Muschelverächter ist was dabei: sehr lecker!

Nach unserem Einkaufstrip sind wir erst einmal erledigt und müssen uns zwei Stunden im Hotel erholen, bevor wir in die „Mausefalle“ gehen.

Wetter: wolkig, trocken, 21 Grad.

Freitag, 21. August: Nobelviertel, Nobelbahnhof und ein nobles Konzert

Zuerst gehen wir am St. James’s Palace vorbei zum Kaufhaus Fortnum & Mason auf dem Piccadilly.

Fortnum & Mason

Von dort laufen wir durch Mayfair bis zur Park Lane. Vom Dorchester Hotel aus gehen wir über den Grosvenor Square…

Kanadische BotschaftKanadische Botschaft am Grosvenor Square

…bis zur Oxford Street, wo wir in den Bus steigen und nach Notting Hill fahren.

Dort laufen wir die Portobello Road entlang, die an einem Freitag aber sehr ruhig ist, und durch ein sehr schönes (und wahrscheinlich sehr teures) Wohngebiet bis zum Holland Park.

Notting HIll1Hier wohnte George Orwell einige Jahre.

Notting Hill2

Dort steigen wir in die U-Bahn und fahren nach St. Katharine’s Dock, wo wir bei einem uns altbekannten Inder (Mala-Restaurant) ein hervorragendes 3-Gänge-Menu zu Mittag essen. Es regnet kurz und heftig, aber nach dem Dessert scheint schon wieder die Sonne.

St. Katharine's 1Die Aussicht beim Mittagessen auf St. Katharine’s Dock

St. Katharine's 2

Wir bummeln an der Südseite der Themse entlang…

CityBlick auf die City

Tower Bridge
Tower

…bis zu Hay’s Galleria und von dort zur London Bridge Station, wo wir in einen Bus Richtung Norden steigen. Wir fahren durch die City und erreichen nach einmal Umsteigen in Islington den frisch renovierten Bahnhof St. Pancras International:

St. Pancras1

St Pancras2
St Pancras3Auch der Dichter Betjeman staunt.

Kurzer Rundblick in der neuen Halle, dann nehmen wir einen weiteren Bus durch Bloomsbury zum Trafalgar Square, wo wir noch einige Fotos schießen:

St. Martin in the FieldSt. Martin in the Fields

Verrückte MädelAm Trafalgar Square

Trafalgar1

Trafalgar 2

Nach einer kurzen Pause im Hotel geht es zur Royal Albert Hall. Wir haben Karten für die Prom-Konzerte Nr. 48 und 49 (am selben Abend!!) mit dem West-Eastern Divan Orchestra unter der Leitung von Daniel Barenboim. Was soll man sagen: Es war großartig! Und wie immer waren die 7000 Zuhörer in der Royal Albert Hall äußerst diszipliniert und ruhig. Das möchte man mal in Deutschland erleben!

Wetter: Sonne, Wolken, ein Schauer, 23 Grad.

Samstag, 22. August: Einkaufen, Chelsea und Shakespeare

Wir gehen zunächst auf Fototour zu Buckingham Palace:

Buckingham Palace

Dann fahren wir mit dem Bus zu Waterstone’s Piccadilly, wo wir sehr erfolgreich Bücher einkaufen. Danach kaufen wir noch ein paar billige Kleinigkeiten in der Oxford Street. Dann fahren wir mit dem Bus nach Chelsea zum Royal Hospital, einem Seniorenheim für Armeeangehörige.

Royal Hospital

Speisesaal

Die Besichtigung ist wegen einer Hochzeit nur eingeschränkt möglich, aber das kleine Museum ist ganz interessant. Die Hauptstraße von Chelsea ist sehr posh und voller als die Oxford Street vor Weihnachten. Wir ergreifen die Flucht und fahren mit dem Bus an der Victoria Station vorbei bis zum Trafalgar Square. Von dort gehen wir zurück ins Hotel, um einen Afternoon Tea einzunehmen. Der ist ein Gedicht aus Sandwiches, Scones und wundervollen kleinen Törtchen. Dazu gibt es für jeden eine große Kanne Tee. Herrlich!

Den Abend verbringen wir am und im National Theatre, wo wir uns All’s Well That Ends Well anschauen.  Das Shakespeare-Stück ist ein typisches problem play, ein wenig chaotisch, ein bisschen zu lang, zwischendurch ganz lustig, insgesamt okay. Draußen ist es ein lauer Sommerabend, und vor dem Theater wird gesungen und getanzt, die Menschen sind alle entspannt – wie an einem Sommerabend im Süden.

Wetter: leicht bewölkt, 25 Grad.

Sonntag, 23. August: Abschied mit Wallace & Gromit:

Nach dem Frühstück und dem Koffer packen fahren wir ins Science Museum, um uns die Sonderausstellung des Patentamts mit Wallace & Gromit anzusehen. Sehr nett:

W & G 1

W & G 2

W & G 3

Da wir danach noch zwei Stunden Zeit haben, fahren wir mit dem Bus zum Piccadilly Circus und bummeln über den Leicester Square zu Covent Garden. Dann heißt es tatsächlich Abschied nehmen. Unser Flug hebt pünktlich um 17.10 Uhr ab.

In Deutschland ist das einzig positive der Shuttleservice, der uns zuverlässig zu unserem Auto bringt. Um 21 Uhr sind wir wieder zu Hause. Snüff!!!

Wetter in London: strahlender Sonnenschein, 28 Grad.

Ostern im Fichtelgebirge

Gleich vorweg: Nachdem uns an Fasching das schlechte Wetter vertrieben hatte, wurden wir jetzt umso mehr verwöhnt: Sonne, blauer Himmel und Wärme satt! Wir brauchten sogar eine Sonnencreme. Was will man mehr?

Grippebedingt mussten wir unseren Osterurlaub später beginnen als ursprünglich geplant, aber als wir endlich da waren und uns wieder wohnlich eingerichtet hatten, konnten wir am Karfreitag auf die erste – zum Schonen noch kleinere – Tour begeben.

Bei einem Besuch der Gaststätte Naturfreundehaus in Selb war uns vor einiger Zeit ein Faltblättchen über den „Naturfreundeweg“ in die Hände gefallen.  Er ist insgesamt 13 km lang und führt vom Naturfreundehaus aus nach Stopfersfurth und von dort nach Längenau, durch den Ort hindurch auf den Oppersbühl und im Bogen durch die Felder zum Laubbühl. Von dort aus hinab ins Selbbachtal und über die Sommermühle und Hafendecke wieder nach Selb zurück. Wir haben ihn um ca. die Hälfte abgekürzt, indem wir am Selber Waldschwimmbad geparkt und uns damit den Weg durch die Stadt erspart haben.

Selbbach zwischen Stopfersfurth und Längenau:pict0001

An den Fischteichen stehen noch richtige Binsen:Fischteich bei Längenau

Zwischendurch hat man schöne Ausblicke auf Längenau und Selb. Normalerweise sieht man auch die Gipfel des Fichtelgebirges aber dafür war es zu diesig.

Blick vom Oppersbühl auf Selb mit dem ehemaligen Werk B der Hutschenreuther Porzellanfabrik:Oppersbühl

Am Samstag zog es uns an den Rand des Fichtelgebirges. In Zell am Waldstein startet ein 9 km langer Rundweg zur Saalequelle, den man locker in 2,5  Stunden erlaufen kann. Anfang „besteigt“ man den Haidberg, eine geologische Besonderheit, weil er magnetisches Gestein enthält und schaut auf einen ehemaligen Steinbruch,  heute Naturschutzgebiet, hinab:Steinbruch Haidberg

Saalequelle:Saalequelle

Abends gönnten wir uns ein leckeres Essen im Wirtshaus Gläßl im Gut in Göpfersgrün. Ein echter Geheimtipp, der sich – den Autos auf dem Parkplatz nach zu schließen -  aber schon im ganzen süddeutschen Raum herum gesprochen hat. Sehr gute bürgerliche Küche zu fairen Preisen in gemütlicher Atmosphäre. Gerade zu Feiertagen ist eine Vorbestellung aber unbedingt anzuraten.

Den Sonntag nutzten wir zur Erholung, fuhren aber ins Egertal zwischen Selb und dem Ortsteil Silberbach. Hier kann man wunderschön an der Eger spazieren gehen. Es gibt sogar einen Kulturwanderweg mit Infotafeln entlang der Eger von Hohenberg bis Kaiserhammer, den wir uns für den Sommer vorgenommen haben. Dieses Mal liefen wir nur vom Parkplatz im Wellertal aus nach Leupoldshammer und zurück.

2009-04-12-fichtelgebirge008

Und weil es gar so schön war, und man außerdem in Selb eigentlich alles zu Fuß erledigen kann, machten wir abends noch einen Spaziergang zum Eiscafé Cortina an der Stadtkirche, wo es zumindest unserer Meinung nach die besten Eisbecher Deutschlands gibt :-)

Am Ostermontag blieb uns auf Grund anderer Verpflichtungen nicht viel Zeit. Wir entschieden und für eine kurze Tour von Selb-Stopfersfurth über die Häusellohe (ehemaliges Forthaus mit Meilerplatz und ein Schausteinbruch) bis zur Grenze und zurück. Den Steinbruch hat ein Verein vor einigen Jahren zur Dokumentation der früheren Granitgewinnung aufbereitet. Auf dem Meilerplatz wird an bestimmten Tagen Pech gesiedet und Holzkohle hergestellt.

Schausteinbruch auf der Häusellohe

Im Selber Wald wie auch an anderen Stellen des Fichtelgebirges waren wir ziemlich schockiert über den vielen Holzbruch, den wir sahen. Teilweise waren ganze Schneisen frei geschlagen. Folgen des Orkans Kyrill, Borkenkäfer oder Waldsterben? Wir haben es nicht heraus gefunden. Wenn jemand Bescheid weiß, dann sagt es uns bitte.

2009-04-13-fichtelgebirge010

Nach noch mehr Entspanung und einem Shoppingtrip nach Nürnberg nahmen wir uns für den letzten Tag endlich eine anstrengendere Tour vor. Von Schönlind bei Weißenstadt wanderten wir auf den Rudolfstein. Das ist ein 866 Meter hoher Gipfel des Fichtelgebirges, dessen bizarre Felsformationen im Erdaltertum durch Gesteinsverwitterungen entstanden sind. Genaueres erfährt, wer unten den Link zu den „Drei Brüdern“ anklickt. Vom Aussichtspunkt auf dem höchsten Felsen genießt man einen schönen Rundblick auf die Umgebung.

2009-04-16-fichtelgebirge011
Bilck auf den Weißenstädter See und Weißenstadt:
2009-04-16-fichtelgebirge013
Blick auf den Schneeberg mit dem ehemaligen amerikanischen Spionageturm:
2009-04-16-fichtelgebirge014
Rund um den Rudolfstein lag sogar noch ein bisschen Schnee:
2009-04-16-fichtelgebirge0172
Vom Rudolfstein wanderten wir an den „Drei Brüdern“ vorbei…
2009-04-16-fichtelgebirge019
… zur Egerquelle.
2009-04-16-fichtelgebirge021

Von der Egerquelle ging es zurück nach Schönlind, und obwohl die Tour nur 12 Kilometer hatte spürten wir am Ende doch unsere untrainierten Knochen. Glücklich waren wir aber, dass uns der lang angekündigte Regen nicht erwischte. Der kam erst in der folgenden Nacht, aber am nächsten Tag war es ja ohnehin schon Zeit zum Heimfahren. Es war zwar ein kurzer aber überaus entspannender Urlaub.

Ältere Artikel »